iPhone-Start in China: Verkauf läuft schleppend
Seit letztem Freitag ist das iPhone nun auch in China erhältlich, jedoch nicht mit den erwarteten Zahlen: In den ersten drei Tagen wurden in ganz China nur rund 5 000 iPhones verkauft. Das berichtet der dort zuständige Netzbetreiber China Unicom. Alleine in den USA gab es bereits am ersten Wochenende über 1 Million Käufer. Grund für die schwachen Verkaufszahlen in China könnte der noch nicht sehr weit ausgebaute WCDMA-Zugang (das 3G-Netz in China) sein. Auch könnte beispielsweise die gesperrte WLAN-Funktion zu den Gründen gehören, da China WLAN auf Mobiltelefonen meiden mochte, um so unerwünschte, illegale, Konversationen zu vermeiden. Deshalb wurde die WLAN-Funktion komplett ausgebaut. Das WLAN-Verbot wurde übrigens mittlerweile wieder aufgehoben, jedoch wurden Apple’s “China-iPhones” bereits ohne den WLAN-Chip produziert. Andererseits könnten auch Auslands-Importe der Grund sein: Das iPhone kostet bei Unicom ohne Vertrag über 1 000€ – Importe fallen da wesentlich günstiger aus.
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November 4th, 2009 at 09:05
Naja… die Chinesen haben ja genug “eigene” iPhones gebaut…
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November 4th, 2009 at 09:42
ja des stimmt aber eine frage werden die da ohne simlock verkauft und so und haben die hinten eine chinecsiches schrif (sorry ich hab kp wie des geschirbn wird)
danke
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November 5th, 2009 at 11:30
Da sieht man, dass die Chinesen auf keinen Fall mit zensierter und beschnittener Technik aus dem Ausland leben wollen – und schon gar nicht so einen horrenden Preis dafür bezahlen wollen. Absolut unverständlich, warum auch nur 5.000 Stück verkauft wurden.
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November 5th, 2009 at 19:09
Ich war gerade in China in Shanghai um genau zu sein und da konnte man an jeder Ecke Iphones kaufen und die haben nur 450€ gekostet.
Wieso sollte auch nur ein Chinese für 1000$ ein Iphone kaufen ohne Wlan wenns an jeder Ecke ein günstigeres gibt oO?
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